Wildbienenkartierung gestartet

 

Ein Meer an verschiedengestaltigen Blüten, vielseitiges Nistmaterial wie Lehm, Sand, Erde, und Harz sowie ein reichstrukturiertes Gelände mit offenen Bodenstellen, sandigen Flächen, morschem Totholz, verholzten Pflanzenstängeln und Schneckenhäuschen bescheren der Insektenwelt eine ideale Lebensgrundlage. 

 

Den Eindruck hatte auch der beauftragt Wildbienenexperte Johann Neumayer aus der Nähe von Salzburg. Er geht davon aus, dass  auf dem Gelände des Umweltgartens mindestens 80 - 100 verschiedene Wildbienenarten eine Heimat gefunden haben. 

 

Die erste Begehung am 2. Juni, bestätigte den ersten Eindruck. So konnten bereits 9 Hummelarten, sie gehören zu den Wildbienen, und weitere 9 Wildbienenarten im Gelände bestimmt werden. 

 

Das Wildbienen Projekt wird von der Gerhard und Ellen Zeidler-Stiftung unterstützt. Wir bedanken uns herzlich dafür!

Foto Knautien-Sandbiene, Johann Neumayer