Wildbienenkartierung gestartet

 

Ein Meer an verschiedengestaltigen Blüten, vielseitiges Nistmaterial wie Lehm, Sand, Erde, und Harz sowie ein reichstrukturiertes Gelände mit offenen Bodenstellen, sandigen Flächen, morschem Totholz, verholzten Pflanzenstängeln und Schneckenhäuschen bescheren der Insektenwelt eine ideale Lebensgrundlage. 

 

Den Eindruck hatte auch der beauftragt Wildbienenexperte Johann Neumayer aus der Nähe von Salzburg. Er geht davon aus, dass  auf dem Gelände des Umweltgartens mindestens 80 - 100 verschiedene Wildbienenarten eine Heimat gefunden haben. 

 

Die erste Begehung am 2. Juni, bestätigte den ersten Eindruck. So konnten bereits 9 Hummelarten, sie gehören zu den Wildbienen, und weitere 9 Wildbienenarten im Gelände bestimmt werden. 

 

Das Wildbienen Projekt wird von der Gerhard und Ellen Zeidler-Stiftung unterstützt. Wir bedanken uns herzlich dafür!

Foto Knautien-Sandbiene, Johann Neumayer

Zwischenbericht liegt vor

Die erste Hälfte der Wildbienenkartierung ist abgeschlossen. Das Team der Umweltstation sowie Dr. Johann Neumayer sind begeistert ob der Vielfalt der Wildbienenarten im Umweltgarten. In den Monaten Juni bis September, die den Frühsommeraspekt, Spätsommeraspekt und Herbstaspekt  dokumentieren, konnten bereits 63 Arten bestimmt werden. Im März 2021 werden wir die Bestandsaufnahme fortsetzen und sind schon neugierig auf die abschließenden Ergebnisse. 

Zwischenbericht Wiesmühl.pdf
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Wildbienenkartierung wird 2021 fortgesetzt - "Tag der Wildbienen"

Anfang April hat Dr. Johann Neumayer die Bestandsaufnahme der Wildbienen fortgesetzt.

Der zweite Teil der Wildbienenkartierung wird durch die Stiftung "Bayerisches Naturerbe" finanziert.